Nach intensiven Ermittlungen konnten inzwischen mehrere Tatverdächtige identifiziert werden. Gegen diese wurden Ermittlungen unter anderem wegen des Verdachts des besonders schweren Fall des Landfriedensbruchs sowie der gefährlichen Körperverletzung und Sachbeschädigung eingeleitet.
In diesem Zusammenhang fanden heute auf Anordnung des Amtsgerichtes Oldenburg in Schleswig-Holstein insgesamt 11 Durchsuchungen statt, der überwiegende Teil hiervon in der Hansestadt Lübeck. Die niedersächsische Polizei wurde hierbei von Einsatzkräften aus Schleswig-Holstein unterstützt. Zudem wurde eine weitere Durchsuchung im niedersächsischen Landkreis Lüneburg durchgeführt.
Im Rahmen der Durchsuchungen konnten die Ermittler Beweismittel sicherstellen, die nun ausgewertet werden. Die Ermittlungen zu der Tat dauern weiterhin an, weshalb derzeit keine weiteren Angaben zum Stand der Ermittlungen gemacht werden können.
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